KONZEPT2018-09-21T00:00:32+00:00

Unser Konzept

Unser Konzept basiert auf einem Modell, dass seit einiger Zeit erfolgreich mit geistig behinderten und psychisch erkrankten Menschen implementiert wurde. Dieses Konzept greift Humanika auf und betreut in den Wohngemeinschaften demenziell erkrankte Menschen in kleinen Gruppen. Jede Gruppe besteht aus 8-10 Menschen und jeder Mitbewohner hat ein eigenes Zimmer, welches nach seinen Vorlieben eingerichtet ist und mit seinen persönlichen Gegenständen ausgestattet ist. Des Weiteren befinden sich in unseren geräumigen Wohngemeinschaften ein großes Wohnzimmer, Küche, Esszimmer und Badezimmer. Viele Wohngemeinschaften verfügen darüber hinaus über Balkone, Terrassen oder kleine Gärten. Unsere Wohngemeinschaften sind offen und übersichtlich gestaltet und stets barrierefrei. Damit sich alle Bewohner in den Räumlichkeiten wohl fühlen können, werden diese familiär und wohnlich eingerichtet, wobei die Bewohner selbst zu der Gestaltung der Gemeinschaftsräume beitragen. Unsere Wohngemeinschaften liegen meist zentral, d.h. nicht abseits des Geschehens, sondern mitten in der Gesellschaft. Demnach haben die Bewohner keine weiten Strecken zu überwinden, wenn sie einkaufen möchten oder mal einen Arzt oder eine Apotheke aufsuchen müssen. Das hohe Maß an Selbstbestimmtheit der Bewohner und die Möglichkeit das Leben selbst zu gestalten unterscheidet unsere Wohngemeinschaften immens von vielen Pflegeheimen.
Die Atmosphäre in den WG´s ist auf einem familiären Niveau und die Bewohner bewerkstelligen gemeinsam die Aufgaben des täglichen Lebens, soweit dies sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten befindet. Dazu gehören der Einkauf, das Kochen, Putzen sowie auch die Wäsche. Die Freizeitgestaltung wird ebenfalls von den Bewohnern gemeinsam ausgelebt.
Für unsere Bewohner besteht die Möglichkeit 24 Stunden am Tag, d.h. rund um die Uhr, ambulante Betreuung und Pflege zu erhalten. Unser fachlich qualifiziertes Personal ist stets für die Senioren da. Für eine Wohngemeinschaft sind somit acht bis zehn Pflege- und Betreuungskräfte zuständig. Unsere Mitarbeiter erfüllen alle spezifischen Anforderungen, die für die Arbeit in einer solchen Einrichtung unabdingbar sind. Sie besitzen neben der fachlichen Qualifikation auch die persönlichen Eigenschaften, die notwendig sind, um für die Senioren ansprechende Bezugspersonen zu sein. Unsere Betreuer gehen auf den einzelnen Senioren ein und lassen ihn seinen Charakter und seine Vorlieben in dem möglichen Ausmaß frei ausleben. Daneben kümmert sich unser Personal um viele weitere Angelegenheiten rund um den Alltag der Bewohner. Sei es die Erstellung von Einkaufslisten oder die Organisation rund um die Dinge des täglichen Bedarfs, um all diese Angelegenheiten kümmern sich unsere Betreuer. Auf die Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten sowie mit den Angehörigen unserer Bewohner wird ebenfalls ein großer Wert gelegt.

Kosten

Die Finanzierung des Lebens in unseren Wohngemeinschaften erfolgt mit den regulären Leistungen des Sozialsystems. In den meisten Fällen ist es sogar günstiger als ein Heimaufenthalt. Die Kosten werden weitestgehend durch Zahlungen der Kranken- und Pflegeversicherung getragen, ggf. auch durch private Mittel wie Rente oder sonstige Einkünfte.

Zu tragende Kosten:

  • Miete und Nebenkosten
  • Haushaltskosten
  • Lebensmittel und Hygieneartikel
  • Ausstattung
  • Betreuung und Pflege

Die Vorteile des Lebens in den
Wohngemeinschaften sind die Folgenden:

  • Die Notwendigkeit eines Heimaufenthalts entfällt, da die Senioren in der Regel noch selbst im Stande sind, sich um sich selbst zu kümmern. Ebenfalls ist der finanzielle Aspekt zu berücksichtigen, denn das Leben in einer WG ist preiswerter als in einem Pflegeheim, da der Pflegeaufwand nicht so groß ist und die Senioren weitestgehend selbstständig die alltäglichen Haushaltsaufgaben bewerkstelligen.
  • Unsere gezielte Förderung und die Integration der Senioren bei der Verrichtung der alltäglichen Aufgaben wie Einkaufen, Hausarbeit und die aktive Teilnahme an gesellschaftlichen Aktivitäten zielen drauf ab, die Selbständigkeit länger aufrecht zu erhalten. Somit wird verhindert, dass die Senioren sich zurückziehen und evtl. apathisch oder depressiv werden
  • Auf die Verabreichung von Psychopharmaka wird ebenfalls umgangen. Somit wird das Wohlbefinden und die Lebensfähigkeit der Senioren gesteigert.
  • Die Angehörigen werden ebenfalls entlastet, denn sie müssen nicht so intensiv in den Pflegeprozess eingebunden werden und können ihre freie Zeit mit den Senioren effektiver gestalten.

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